Archiv für die Kategorie 'Business'

business-objects.eu

reinxen am 2. Oktober 2008

About Business Objects

We’re the world’s leading BI software company. Our software helps organizations gain better insight into their business, improving decision-making and enterprise performance.

Transforming Business Intelligence
Our mission is to transform the way the world works. We are not just a business intelligence company. We are in the business of helping companies become more intelligent.

The Global Leader in BI Software

Business Objects is a global business intelligence (BI) software company, with more than 43,000 customers – including over 80 percent of the Fortune 500 – and a network of more than 3,000 partners and resellers.
Our Customers Succeed

Companies in every industry use our products and services to track, understand, and manage information. Our customers – from small businesses to top international corporations – benefit from the industry’s largest services and support team, a powerful research and development organization, and the efforts of more than 6,200 employees worldwide.

Our leadership is recognized by experts around the globe. Gartner places Business Objects in the Leaders Quadrant for enterprise BI suites, and IDC ranks Business Objects as the clear BI tools market share leader. And every year, we take home top industry awards for our products.
History and Core Values

It all began Aug. 3, 1990 in Paris. Business Objects was founded on the vision of two young software entrepreneurs. Today, we lead the BI industry and are one of the largest software companies in the world. And it’s our employees that make Business Objects successful. The elements of earth, fire, and water represent the six core values that foster our culture and encourage our people to do great things.

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buerodrehstuhl.com

reinxen am 28. September 2008

Kurzbeschreibung

* Ergonomische Rückenlehne mit seitlicher Beckenstütze, unterstützt den gesamten Rückenbereich
* Rückenlehne in Höhe, Tiefe und Neigung stufenlos verstellbar, breite Abdeckung des Neigegelenks
* Permanentkontaktmechanik, zur Verstellung der Rückenlehnenneigung
* Spezial-Bandscheibensitz
* Stufenlose Sitzhöhenverstellung mit Toplift (TÜV-geprüft)
* Formschönes und stabiles Stahlfußkreuz verchromt
* Lastabhängig gebremste Sicherheitsdoppelrollen für Teppichböden
* Inklusive feste Armlehnen SU in Kunststoff schwarz
* Robuster Bezugsstoff schwarz-grau aus 100 % Polyacryl
* Sitzhöhe, -breite, -tiefe: 42 – 55 / 46 / 46 cm, Lehnenhöhe: 52 cm
* Hinweis: Ware wird zerlegt geliefert!

Hab mir vor kurzem dazu entschieden mir einen neuen Bürostuhl zu kaufen da mein alter einfach ziemlich in die Jahre gekommen ist! Daraufhin hab ich viele Stühle im Fachhandel bzw. Möbelhäuser angeschaut und bin ziemlich schnell zu dem Entschluss gekommen, dass man für diese Teile ein “schweine” Geld ausgeben kann, vorallem wenn man etwas Vernünftiges will.

KEINE fehlenden Schrauben und die Montageanleitung war auch kinderleicht. Nach circa 15 Minuten schrauben stand der Stuhl dann vor mir. Ich hab mich reingesetzt und war von anfang an begeistert.
Sehr guter Sitzkomfort, eine ergonomische sehr gemütliche Rückenlehne, gute aber nicht zu weiche Polsterung, einstellbare Wippmechanik und eine ausreichende Höhenverstellung! Sitze regelmäßig stundenlang vorm PC und der Stuhl hat sich schon bewehrt!
Negativ ist mir aufgefallen, dass die Armlehen für meinen Geschmack etwas zu niedrig sind um sich aufzustützen und das die Rückenlehnenergonomie für jemanden der größer als 1.85m ist vielleicht nicht optimal ist.

Fazit: Für Alle die eine guten Bürostuhl suchen mit all den genannten Eigenschaften und nicht mehr als 150 Euro ausgeben wollen ist der Stuhl wirklich Klasse und für mich die erste Wahl. Weil vergleichbares nach meiner Ansicht im Fachhandel mindestens 200 Euro kostet.

Punktsynchronmechanik zur synchronen Verstellung von Sitz-
und Rückenneigung (indivi. auf Körpergewicht einstellbar),
stufenlose Sitzhöhenverstellung mit Toplift (TÜV geprüft),
ergonomischer Bandscheibensitz, lastabhängig gebremste
Sicherheits-Doppelrollen

Weitere Suchbegriffe: Bürostuhl, Dreh Stuhl, Drehstuhl, ergonomischer Bürostuhl, Industriestuhl, Komfortdrehstuhl, Stuhl, Topstar Möbel, Büro- & Arbeitsstühle, Bürostühle, Topstar, Drehstühle, Topstar, Stühle, Topstar

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bossing.at

reinxen am 21. August 2008

Wer vom Chef gemobbt wird, hat nichts zu lachen.

Das Bossing (Mobbing von oben) ist deshalb schlimm,
weil der Betroffene meist keine Chance hat, der Zwickmühle zu entkommen.

Das Opfer steht bereits auf der Abschussliste.
Und gegen den eigenen Chef vorzugehen, ist alles andere als einfach.

Bossing ist eine psychische Aggression eines Chefs gegen eine Person im eigenen Betrieb.

In der Regel wird die schikanierte Person krank,
muss Gehaltskürzungen in Kauf nehmen und genau das machen,
was der Chef oder die Chefin letztlich will, nämlich kündigen!

Bossing ist eine besondere Form des Mobbings bei dem ebenfalls Psychoterror am
Arbeitsplatz ausgeübt wird.

Beim Bossing ist es der Vorgesetzte, der mobbt.

  • das Opfer wird vor dem Team öffentlich lächerlich gemacht.
  • der ungeliebten Person wird Arbeit gegeben, die nicht bewältigt werden kann.
  • dem Team wird signalisiert, dass die Person zum Abschuss frei gegeben worden ist (“Den dürft ihr rausekeln!”).
  • Der Chef entzieht der Person Privilegien (z.B. den direkten Zugang zu wichtigen Stellen), schikaniert, demütigt, unterstellt Fehler.
  • drangsaliert, stichelt
  • entzieht Informationen. (Wird aber weiter nach alten Instruktionen gearbeitet, so hat dies negative Folgen).

Die Betroffenen haben beim Bossing kaum eine Chance, den Konflikt aus eigener Kraft zu beenden. Bossing

  • macht einsam
  • kann rasch zu einer Depression führen
  • wirkt sich – wie das Mobbing – auf die Gesundheit aus:

    o Angsterkrankungen

    o Bluthochdruck, Herzschmerzen, Magen und Darmerkrankungen Geschwüre, Muskelverkrampfungen.

Weshalb wird gebosst?

Es gibt verschiedene Gründe:

  • Frustration
  • Langeweile
  • Druck
  • Konkurrenzangst
  • Missgunst
  • Besitzstandswahrung
  • Intoleranz


Beim Bossing muss man davon ausgehen, dass der Vorgesetzte ein Persönlichkeitsproblem hat.

Ob gar neurotische Störungen von Führungskräften die Quelle der Problem sind,
müsste einmal wissenschaftlich untersucht werden.

Es mangelt vielleicht auch an Selbstbewusstsein.

Die “bossenden” Chefs fühlten sich von starken Mitarbeitern bedroht.

Auch Unsicherheit des Chefs kann zu Bossing führen.

Wenn Bossing festgestellt wird, herrschte meist ein schlechtes Betriebsklima.

Die eigenen Interessen der Führunskräfte stehen im Vordergrund.

Im Betriebe sind die Machtstrukturen dann oft spitzenorientiert.

Es wird keine menschenoriente Führung praktiziert und es mangelt an Teamkommunikation.

Zahlreiche Bossing-Opfer sind kreativ und fleissig und werden ohne Selbstverschulden plötzlich zu Sündenböcken
und Blitzableitern für die Frustration des Chefs.


Wie kann man sich gegen Bossing wehren?

Die Schwierigkeit besteht darin, dass der Chef die Beschwerden des Opfers gar nicht anhören muss.

Die Prävention ist deshalb besonders wichtig.

Wir dürfen uns nicht ins Schlachtfeld begeben.

Halten wir uns deshalb bewusst bedeckt.

Verbinden wir uns mit Kollegen.

Beschwerden direkt beim Vorgesetzten des Chefs oder beim Betriebsrat können auch weiter helfen.

Externe Hilfe ist ratsam.

  1. Schritt: Analyse Es gilt Fakten zu sammeln und externe Gesprächspartner zu suchen.
  2. Schritt: Dokumentieren Tagebuch führen. Fakten notieren. (Wer hat was, wann gesagt oder gemacht?) Belege, Zeugen sammeln. Diese Aufzeichnungen an einem sicheren Ort aufbewahren, sie helfen später dem Berater, Arzt, Mediator usw.
  3. Schritt. Sich absichern Eine Rechtsschutzversicherung abschliessen. Die Kosten für Gerichtsverfahren können enorm sein.
  4. Schritt: Handeln Sie haben das Recht, sich zu wehren vorausgesetzt, das Vieraugengespräch beim Chef war erfolglos. Es gibt verschiedene Wege, sich zu wehren. Zum Beispiel mittels einer Aussprache bei der vorgesetzten Stelle des Chefs.

    Besonders bei Ehrverletzungen und Beleidigungen sind Zeugen unerlässlich. Vertrauenswürdige Kollegen können dabei moralisch unterstützen. Jeder Arbeitnehmer hat nach

    • Obligationenrecht (Art. 328 OR)
    • Arbeitsrecht (Art. 6 ARG)

    das Recht sich zu beschweren: Der Chef hat zwar ein Weisungsrecht, aber auch eine Fürsorgepflicht.

    In einer schlimmen Situation gilt es zu bedenken:

    Wo kein Kläger ist, ist kein Richter.


    Woran schlechte Chefs erkannt werden können

    • Schiebt Entscheidungen auf die lange Bank.
    • Redet schlecht über Leute auf Betriebsfeiern.
    • Stellt Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft bloss.
    • Hätschelt alte Seilschaften, mit denen er Leichen im Keller hat.
    • Bunkert sich im Chefzimmer ein.
    • Umgibt sich mit devoten Figuren, die nicht gefährlich werden können.
    • Verunsichert die Belegschaft mit dunklen Andeutungen.

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