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Willkommen bei Möbel Borst!
Wir sind eines der größten und schönsten Einrichtungshäuser Süddeutschlands. Auf fünf Etagen erfüllen wir auch Ihren ganz persönlichen Wohntraum. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von unserem umfangreichen Sortiment inspirieren.
Ein Besuch bei Möbel Borst lohnt sich immer!
Eingeordnet unter Möbelhäuser in Deutschland
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News
Borst in Ehingen will Ikea die Stirn bieten Acht Millionen Euro in Erweiterung investiert
Heute eröffnet Möbel Borst in Ehingen seinen Mitnahmemarkt. Acht Millionen Euro hat Borst investiert – und will damit dem Riesen Ikea begegnen.
Franz Borst ist der Stolz anzumerken. Wenn heute in Ehingen-Nasgenstadt der Möbel-Mitnahmemarkt “Trendpoint” eröffnet, ist der Einkaufsplatz, den mancher schon “Borstland” nennt, um einen wichtigen Baustein erweitert. Und Franz Borst ist seinem Ziel, dem Riesen Ikea in der Region etwas entgegen zu setzen, einen großen Schritt näher gekommen.
Rund acht Millionen Euro hat der 57-jährige Kaufmann jetzt investiert, die Erweiterung des Lagers und die neue Warenausgabe mitgerechnet. Der Mitnahmemarkt markiert den vorläufigen Schlusspunkt einer Entwicklung, die vor mehr als 30 Jahren damit begann, dass ein damals 26-Jähriger im Ortskern von Nasgenstadt keine Entwicklungsmöglichkeiten mehr für die väterliche Schreinerei mit angeschlossenem Möbelhandel gesehen hatte. Zug um Zug kaufte Borst Grundstücke auf der “grünen Wiese” zusammen, ließ sich von Skeptikern und Rückschlägen nicht bremsen.
Die ständige Expansion, die sein Standort an der B 311 genommen hat, zeugt davon, dass Borst in einer von Konzentration geprägten Branche zu jenen zu gehört, die wachsen können. In einem insgesamt rückläufigen Markt, der zwischen 2000 und 2005 ein Minus von rund 20 Prozent hinnehmen musste, hat Borst in den vergangenen sieben Jahren seinen Umsatz verdoppelt. “Das hat natürlich auch mit dem Niedergang von Möbel Mutschler zu tun”, sagt Franz Borst. Wenn einer der Großen in einer Region in die Krise gerät, profitieren davon die anderen.
Doch als Erklärung für den Aufstieg der kleinen Schreinerei aus Nasgenstadt zu einem der wichtigen Möbelhäuser in Süddeutschland reicht das nicht aus. Borst selbst macht ehrliche Preise und gutes Sortiment dafür verantwortlich. Dass er im Einkaufsverbund der “Möbler” stets an vorderer Stelle aktiv war, verschweigt er, doch auch darin liegt ein Erfolgsrezept – Borst sei in Sachen Trends auf Zack, heißt es über den Schreinergesellen.
Mit dem “Trendpoint” will er dem Erfolg ein neues Kapitel hinzufügen. Auch das hat mit einem Konkurrenten zu tun – Borst beobachtet genau, wie Ikea als Nummer eins der Branche am Markt agiert. “Der Kunde hat bei uns einen eigenen Mitnahmemarkt vermisst”, sagt er. Bisher fließen 85 Prozent der Kaufkraft im Bereich junges Wohnen aus Ehingen ab,schätzt Franz Borst. Das will er ändern. “Ein Drittel des Marktvolumens ist drin.” Seine Zuversicht bezieht er aus aktuellen Zahlen – Möbel Borst verzeichnet im ersten Halbjahr ein Umsatzplus von sechs Prozent, zudem sei der Einzugsbereich erheblich ausgeweitet worden.
Angst, dass “Trendpoint” dem angestammten Geschäft etwas wegnehmen könnte, hat Borst nicht. Das Modell Möbelhaus mit Mitnahmemarkt direkt am Standort, aber streng getrenntem Marktauftritt gilt in der Branche als erfolgreich.
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Unternehmen
Von der kleinen Schreinerei zu einem der größten und beliebtesten Einrichtungshäuser Süddeutschlands. Das Familienunternehmen Möbel Borst verfügt mittlerweile über mehr als 40 Jahre Erfahrung.
Weit zurück reichen die Wurzeln des erfolgreichen Familienunternehmens. Bereits der Großvater von Inhaber Franz Borst war Schreinermeister. Sein Vater baute nach dem Krieg in Nasgenstadt eine Schreinerei auf, der er im Jahr 1960 einen kleinen Möbelhandel angliederte. 1965 trat Franz Borst in das väterliche Unternehmen ein und absolvierte sowohl eine Ausbildung zum Schreinergesellen wie auch eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann.
1977 siedelte der junge Unternehmer auf die grüne Wiese an der B311 um und eröffnete sein Möbelhaus mit damals 4.000 Quadratmetern Ausstellungs- und Verkaufsfläche. Er legte damit den Grundstein für sein Einkaufs- und Gewerbegebiet: mit einer Grundstücksfläche von 90.000 Quadratmetern, einer eigenen Zufahrtsstraße, 700 Parkplätzen und mit Märkten, die er langfristig an „toom“ und „Edeka“ vermietete.
Ab 1981 wurde zweimal die Lagerkapazität erweitert und auf 65.000 Kubikmeter ausgebaut. Im Juni 2007 wurde sie noch einmal erweitert und bietet jetzt mit 90.000 Kubikmetern Platz für 4.500 Container.
Ab 1983 wurde die Möbelausstellung auf 12.500 Quadratmeter aufgestockt und ein Mitnahmemarkt integriert. Zehn Jahre später folgte die nächste Erweiterung des Möbelhauses auf 22.000 Quadratmeter mit der Eröffnung eines Selbstbedienungs-Café und –Restaurant. Kaum war 2001 das E-Center eröffnet, folgte die nächste Erweiterung der Nutz- und Nebenflächen im Möbelhaus auf 30.500 Quadratmeter. 2005 folgte die Einrichtung eines Babyfachmarktes im Untergeschoss und 2006 die Neueröffnung des Küchenzentrums.
Aus diesen Anfängen heraus entwickelte sich unaufhaltsam ein stetig wachsendes Unternehmen, das sich im Laufe der Jahre zu einem der größten Einrichtungshäuser in Süddeutschland entwickelt hat.